Gemeinsam für Luckenwalde

Wir stellen den Bürger
in den Mittelpunkt!

Herzlich
Willkommen!

Wir stehen für bürgernahe Politik. Wir setzen auf Ehrlichkeit, Transparenz und die aktive Einbeziehung der Bürger in kommunale Entscheidungen.

Unsere Prinzipien sind Freiheit, Meinungsvielfalt und die Ermutigung jedes Einzelnen. Wir sind unabhängig von etablierten Parteien und streben innovative Lösungen an. Bewährtes wird geprüft und bewahrt.

Die aktuelle Wirtschafts- und Klimapolitik der Bundesregierung sehen wir kritisch und setzen uns für lokale Selbstbestimmung ein. Gemeinsam möchten wir gesellschaftliche Spaltung überwinden und die Stimme jedes Bürgers hörbar machen. Wir werden eine Wertedebatte auf Augenhöhe initiieren, um eine lebenswerte und stabile Zukunft für alle zu schaffen.

Einige unserer Ziele sind altersgerechtes, barrierefreies Wohnen, der Schutz der Umwelt in all ihrer Vielfalt und die Sicherung der Daseinsvorsorge, einschließlich des langfristigen Erhalts eines Krankenhauses der Regelversorgung für Luckenwalde.

Wir freuen uns auf ein aktives Zusammenwirken,

das Team von Gemeinsam für Luckenwalde.

Aktuelles aus der Bürgerinitiative

„Haushaltssanierung! – Erst die Pflichtaufgaben!“ – Interview mit unserem Bürgermeisterkandidaten Gordon Roth

Die Stadt Luckenwalde steht vor erheblichen finanziellen Herausforderungen, so Bürgermeisterkandidat Gordon Roth. Die aktuelle Bilanz weist ein Defizit von rund 4,4 Millionen Euro auf, wodurch die Stadt gezwungen ist, auf ihre Liquiditätsreserven zurückzugreifen. „Setzt sich diese Haushaltsführung fort, werden die Reserven bis 2027 vollständig aufgebraucht sein – ein klares Anzeichen für eine drohende Insolvenz!“, erklärte Gordon Roth in seinem ersten Fazit. Wir haben Herrn Roth, der über einen Hintergrund im Bankwesen verfügt und als Unternehmensberater

Weiterlesen

Unklarheiten im Haushaltsentwurf der Stadt Luckenwalde: Braucht es eine klare Priorisierung?

Die Diskussion um den aktuellen Haushaltsentwurf der Stadt Luckenwalde und die Arbeit der Kämmerin wirft viele kritische Fragen auf: Hat die finanzielle Sicherheit Priorität, oder entsteht der Eindruck, dass Anträge ohne klare Linie eingereicht und umgesetzt werden können? Unser Bürgermeisterkandidat, Gordon Roth, hat sich diesem Thema angenommen und ist in die Tiefe gegangen. Es ergeben sich mehr Fragen, als Antworten. Hierzu einige zentrale Themen und Beispiele, die einer genauen Betrachtung bedürfen: Fragliche Ausgaben im Haushalt

Weiterlesen

Gordon Roth stellt sein Konzept vor

Die Bürgerinitiative GfL-Luckenwalde hat ihren Bürgermeisterkandidaten Gordon Roth vorgestellt, und nun gibt es die Möglichkeit, sein umfassendes Konzept für die Zukunft unserer Stadt hautnah zu erleben. In einer beeindruckenden Präsentation hat Gordon Roth seine Vision für Luckenwalde dargelegt und gezeigt, wie er die Stadt aus dem „Tiefschlaf“ wecken möchte. Von der Modernisierung der Stadtverwaltung über die Förderung von Sport und Freizeit bis hin zur Stärkung der Bürgernähe – Gordon Roth hat klare Ziele und konkrete

Weiterlesen

GfL-Luckenwalde stellt Gordon Roth als Bürgermeisterkandidaten vor

Die Bürgerinitiative GfL-Luckenwalde hat ihren Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im September 2025 bekannt gegeben: Gordon Roth, ein Mann aus der Mitte der Gesellschaft, der mit seiner Erfahrung und Vision die Stadt Luckenwalde in eine neue Ära führen möchte. Wer ist Gordon Roth? Gordon Roth, 50 Jahre jung, bringt eine erfolgreiche berufliche Laufbahn und ein tiefes Engagement für die Gemeinschaft mit. Nach seinem Realschulabschluss 1992 diente er als Unteroffizier bei der Bundeswehr, bevor er in die

Weiterlesen

GFL: Aktiv für Luckenwalde – Ein Rückblick auf die Mitgliederversammlung am 24. Februar 2025

Die GFL (Gemeinsam für Luckenwalde) war am 24. Februar 2025 wieder in Kolzenburg aktiv. Die Mitgliederversammlung stand ganz im Zeichen der Weiterentwicklung der Bürgerinitiative und der Vorbereitung auf die kommenden Herausforderungen für die Stadt Luckenwalde. Satzungsänderungen und Abstimmung Die Versammlung beschäftigte sich zunächst mit wichtigen internen Angelegenheiten. So wurden Satzungsänderungen diskutiert und beschlossen, um mögliche zukünftige Interessenkonflikte zu vermeiden. Finanzen und Organisation sowie Berichte des Vorstandes und der Geschäftsführung: Die Beitragsordnung der GFL stand ebenfalls auf der Tagesordnung. Die Mitglieder diskutierten intensiv über die eventuelle Gestaltung einer finanziellen

Weiterlesen

Pressemitteilung: Andreas Teichert (parteilos) verlässt die Fraktion

Herr Andreas Teichert (parteilos) hat gegenüber dem Fraktionsvorsitzenden unserer Fraktion, Herrn Ramon Wittich, den Austritt aus der Fraktion erklärt. Die Fraktion und der Vorsitzende haben die Entscheidung von Herrn Teichert mit Bedauern zur Kenntnis genommen und wünschen Herrn Teichert für die Zukunft weiterhin alles Gute. Der Vorsitzende der GFL, Ramon Wittich, äußerte sich auf der jüngsten Mitgliederversammlung am 24. Februar 2025 zum Austritt von Herrn Teichert. Er bedauerte die Entscheidung, wünschte Herrn Teichert für die Zukunft alles Gute und

Weiterlesen

Unsere Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe 1

✔ Gesundheit
✔ Soziales
✔ Kultur
✔ öffentliche Ordnung
✔ Bildung
✔ Jugend
✔ Sport

Das ist die Arbeitsgruppe

Verantwortlicher Leiter dieser AG: Frank Berger
Erfahren Sie mehr

Arbeitsgruppe 2

✔ Bauen
✔ Stadtentwicklung
✔ Umwelt
✔ Verkehr
✔ Wirtschaft
✔ Finanzen

Das ist die Arbeitsgruppe

Verantwortlicher Leiter dieser AG: Dietmar Reuter
Erfahren Sie mehr

Arbeitsgruppe 1

Daseinsvorsorge bedeutet für uns, ein Krankenhaus der Regelversorgung langfristig zu erhalten.

Inwiefern können wir als Wählergruppe dabei unterstützen?

Für deren Erhalt einsetzen, notfalls sogar kommunalgeführt.


Parteiunabhängig werden wir als Wählervereinigung für die Interessen unserer

Stadt eintreten.

Welche Interessen liegen uns konkret am Herzen? Wie werden wir konkret die Interessen unserer Stadt vertreten? Wie werden wir mit Parteien umgehen/kommunizieren?

Lehrstand reduzieren, Gewerbe wieder in der Stadt ansiedeln anstatt neu am Stadtrand bauen. Dadurch entstehen erhöhte Kosten für die Allgemeinheit durch Pflege der Medien und Straßen z. B. Kindergärten, Hort, Schulen für gute Schulausbildung durch mit Integration bestehender Betriebe. Wer einen guten Plan hat, wird unterstützt, egal, welcher Partei.


Altbewährtes werden wir mit Bedacht prüfen und erhalten, anstatt es fahrlässig über Bord zu werfen.

Wie genau werden wir Altbewährtes schützen oder erhalten?

Alte Veranstaltungsflächen (z. B. Schützenplatz) erhalten für Veranstaltungen und vor Verkauf schützen (Tafelsilber)


Altersgerechtes, barrierefreies Wohnen und Teilhabe sichern.

Wie sichern wir Teilhabe und angemessenes altersgerechtes Leben/Wohnen und dazu noch barrierefrei? 

Teilhabe am kulturellen Leben z. B. Tanzveranstaltungen verteilt auf das Stadtgebiet regelmäßig.


Bei Arbeiten an den Straßen absenken der Bordsteine an den Kreuzungen und eventuell verteilt auf der Straßenlänge für ältere bzw. eingeschränkte Bürger.


Gemeinsam werden wir die politisch herbeigeführte, gesellschaftliche Spaltung überwinden und die Stimme von jedem Bürger hörbar machen.

Wie machen wir jede einzelne Bürgerstimme hörbar? Wie kann das Gelingen und umgesetzt werden? Wie gelingt es langfristig, die spürbare Spaltung in unserer Gesellschaft zu überwinden? 

Bürgerentscheide (Volksentscheid) – für die Leute, die es betrifft z. B. bei Erstellung von Sanierungsgebieten


Die Nadel auf unserem politischen Kompass zeigt stets nach Freiheit im Leben, nach Freiheit in der Meinungsgestaltung sowie die Entfaltung jedes Einzelnen. (siehe Grundgesetz)

Arbeitsgruppe 2

1. Wir verstehen uns als Gestalter und setzen auf innovative Ideen.

Was werden wir gestalten und wie gestalten wir? Was sind für uns innovative Ideen, die wir unterstützen/stärken/fördern würden?

Vorschlag: Wir wollen weg von der vorgegebenen Einheitsmeinung, die überhaupt nicht mehr hinterfragt oder bewertet wird. Alternative Meinungen sind gewünscht und zulässig. Die Abwertung dieser Ideen durch einfache Dogmen ist zu vermeiden. Nur dadurch können innovative Ansätze entstehen, die wir untersuchen und unterstützen wollen.

2. Die vollkommen irrationale Wirtschafts- und Klimapolitik unserer Bundesregierung halten wir allesamt für unüberlegt und falsch, denn dadurch wandern stetig mehr Erwerbsbetriebe in Länder mit niedrigen Umweltstandards und geringeren Energiepreisen ab.

Wie können wir aktiv dafür Sorge tragen, dass sich in unserem Landkreis/Stadt neue Betriebe ansiedeln und noch existierende bleiben?

Vorschlag: Der Einfluss auf kommunaler Ebene zur Wirtschafts- und Klimapolitik ist sehr begrenzt. Wir brauchen kompetente Ansprechpartner in der Wirtschaftsförderung, die auf Augenhöhe die Probleme der Unternehmen beurteilen können. Junge Hochschulabsolventen oder fachfremde Ansprechpartner ohne entsprechende Erfahrung sind meist nicht zielführend. Ein Ansatz wären z.B. erfahrene Unternehmer im Ruhestand, die in Zusammenarbeit mit der Verwaltung für Unterstützung der vorhandenen Firmen und Ansiedlungsinteressenten sorgen könnten.

Ein wichtiger Leitsatz wäre hier: Die Ämter bzw. Behörden arbeiten nicht gegen die Unternehmen sondern unterstützen sie als Dienstleister.

3. Die Ökologie in ihrer noch bestehenden Vielfalt für uns und die Ungeborenen von Morgen bewahren.

Welche Strategien, Angebote können wir dafür schaffen, um unsere gegenwärtige Ökologie zu bewahren?

Vorschlag: Ein Ansatz wäre die konsequente Aufdeckung von Umweltvergeben und eine entsprechende Verfolgung. Weiterhin sind regionale umweltfreundliche Energiegewinnungsmöglichkeiten zu prüfen und gegebenenfalls zu fördern. Eine ergebnisoffene Betrachtung auch für neue Ideen ist hier notwendig, allerdings immer mit einem Bezug zur Wirtschaftlichkeit.

Die Pflege und Erhaltung von innerstädtischen Grün- und Erholungsflächen möchten wir ebenfalls unterstützen.

4. Wir benötigen eine neue Wertedebatte, auf Augenhöhe, um unserer Gesellschaft wieder eine lebenswerte und verlässliche Zukunft zu geben, die von einer breiten, aufgeschlossenen Basis getragen und verteidigt wird.

Welche Werte sind uns wichtig? Was können wir tun für eine lebenswerte und verlässliche Zukunft? Wie tragen wir diese Werte nach „Außen“?

Vorschlag: Wir brauchen eine Rückbesinnung auf Werte, die unsere Kultur geprägt haben. Dazu gehört in erster Linie eine intakte Familie. Eine Gesellschaft soll und muss unterschiedliche Diversitäten anerkennen und tolerieren, allerdings kann keine Ausrichtung nach jeder kleinsten Randgruppe erfolgen.

Unser Kulturkreis basiert auf christlichen Werten, unabhängig einer Religionszugehörigkeit.
Auch hier ist wieder eine große Toleranz für alle Glaubensgemeinschaften oder Atheisten notwendig, allerdings darf die historisch gewachsene Struktur nicht unterwandert werden.
Wir brauchen wieder eine positive Einstellung zu unserem Land, die auch eine kritische Betrachtung der Geschichte einschließt. Auch die Muttersprache gehört zu diesen Werten, die wir unterstützen.

5. Die GfL steht für kommunale Selbstbestimmung und wird versuchen negative Entscheidungen, die auf EU-, Bundes- oder Landesebene beschlossen wurden, im Rahmen des Grundgesetzes bestmöglich abzufedern oder abzuwehren.

Wie kann es uns auf kommunaler Ebene gelingen?

Vorschlag: In erster Linie muss die Abhängigkeit der kommunalen Vertreter von Parteien abgegrenzt werden. Da Parteien auf Bundesebene teilweise gegen die Ziele einzelner Gemeinde arbeiten, wäre das der wichtigste Ansatz. Das Recht der kommunalen Selbstverwaltung ist im Grundgesetz geregelt und gewährleistet alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln.

6. Dafür übernehmen wir die Verantwortung!

Wie sieht das konkret aus, die Verantwortung zu übernehmen?

Vorschlag: Verantwortung übernehmen, bedeutet, dass wir uns gewissenhaft mit den Problemen beschäftigen und pragmatische Lösungsansätze suchen. Verantwortung bedingt allerdings auch eine notwendige Kompetenz, um eine realistische Beurteilung vornehmen zu können.

Dafür ist in der Regel eine solide Ausbildung und Erfahrung Voraussetzung.

7. Den nachfolgenden Generationen sind wir allesamt Rechenschaft schuldig.

Inwiefern werden wir unsere Maßnahmen/Entscheidungen/Handeln oder Nicht-handeln rechtfertigen?

Vorschlag: Als Grundsatz sollte hier gelten, dass gute Entscheidungen bzw. Leistungen anerkannt und honoriert werden. Im Gegensatz müssen allerdings auch die Konsequenzen auf schlechte Ergebnisse folgen. Dazu muss aber eine ehrliche Leistungskontrolle stattfinden. Wir halten es daher für wichtig, diese Verantwortung sowohl für gute und auch schlechte Entscheidungen zu übernehmen und damit Rechenschaft für diese und nachfolgende Generationen abzulegen.